Datum
01. Februar 2016
Autor
von Eva Wachter
Thema
Marketing

Whitepaper „Marke und Reputation im B2B“

5 von 5 Sterne, 1 Bewertung

Wie Reputation Management die Marktposition von Unternehmen stärkt.

Der Ruf  eines Unternehmens will kompetent geführt werden. Gerade im hart umkämpften B2B-Markt ist es wichtig, sich von den Wettbewerbern abzugrenzen, um Entscheider zu erreichen. Ein Markenimage, das auf Vertrauen zu den Kunden baut, bringt dabei nicht nur Wettbewerbsvorteile, sondern sichert auch zusätzlichen Vorsprung etwa bei der Neukundengewinnung durch Empfehlungen. Ein neues Whitepaper gibt nun konkrete Tipps für wirksames Reputation Management.

„Wenn man genug Geld hat, stellt sich der gute Ruf ganz von selbst ein“ – das hat Erich Kästner gesagt. Aber behält dieser Ausspruch heute seine Gültigkeit? Denn Geld ist längst nicht alles – ein gutes Reputation Management umfasst Planung, Aufbau, Pflege, Steuerung und Kontrolle des Rufs einer Organisation gegenüber relevanten Stakeholdern. Und dafür ist ein hohes Maß an Durchhaltevermögen gefragt – in guten wie in schlechten Zeiten.

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die positivste Marke im ganze Land?

Ein positives Markenbild steigert den Wert eines Unternehmens nachhaltig. Denn hat sich der Kunden einmal mit der Marke identifiziert, beeinflusst das auch sein Differenzierungs- bzw. Wahlverhalten.  So helfen starke Marken dabei, Kaufentscheidungen zu erleichtern. Für den B2B-Anbieter heißt es dabei: Dranbleiben und das gewonnene Vertrauen konstant ausbauen.  Die Marketingagentur dieleutefürkommunikation stellt in einem neuen Whitepaper zehn Maßnahmen vor, wie Unternehmen diese Aufgabe angehen können.

Qualität macht den Unterschied

Um eine starke Marke zu werden, ist es von großer Bedeutung, sich nicht ausschließlich klassischer Marketingmaßnahmen zu bedienen, sondern die Qualität der Kommunikation zu gewährleisten. Entscheider sollen das jeweilige Unternehmen als Partner wahrnehmen. Laut Whitepaper sind neben den so genannten harten Fakten wie Funktionalität, Leistung und Preis der Produkte auch weiche Faktoren wie die Beziehung zur Zielgruppe und die positive emotionale Verankerung der Marke in den Köpfen wichtig.

Nicht an der Zielgruppe vorbeireden - genaues Zuhören ist gefragt. Markenvertrauen entsteht in einem Dialog. Wird der Kunde in den Mittelpunkt gestellt und findet ein Austausch zwischen beiden Parteien statt, dann besteht die Möglichkeit, die wirklichen Erwartungen und Interessen kennenzulernen und zu thematisieren. Fachexpertise, ein verantwortungsvoller Umgang mit der gesamten Lieferkette sowie ein ehrlicher Kontakt mit dem Kunden – das macht ein Unternehmen zu einem unwiderstehlichen Ansprechpartner.

Bild: © fotolia, pichetw


Weitere Informationen sowie zehn Maßnahmen für eine starke Marke liefert das neue Whitepaper zum Thema „Marke und Reputation“.

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